Kinder

Die Entwicklung eines Kindes …

… verläuft nie gradlinig. Krisen gehören dazu, wenn Kinder und Jugendliche neue Reifungsschritte bewältigen. Neue Entwicklungsaufgaben wollen bewältigt werden. Wenn jedoch Symptome anhalten und Verunsicherung auslösen oder Lehrer, Erzieher oder Ärzte auf Probleme aufmerksam machen, sollte man Hilfe in Anspruch nehmen.

Neben inneren Entwicklungsanforderungen können auch äußere Erfahrungen eine Störung hervorrufen. So kann die Geburt eines Geschwisters oder eine Neuzusammensetzung der Familie für das Kind zu einer anhaltenden Veränderung des inneren Gleichgewichts führen.

Selbstverständlich besteht Schweigepflicht.


Symptomatiken und Krankheitsbilder, die psychotherapeutisch behandelt werden können:

  • Ängste, z.B. Nachtängste, Angst vor dem Einschlafen oder Schulangst
  • Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen (ADS / ADHS)
  • anhaltendes Traurigkeitsgefühl, Depression
  • aggressives Verhalten
  • Einnässen und Einkoten
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Albträume
  • Trennungsschwierigkeiten, Ablösungsprobleme
  • Konzentrations-, Lern- und Leistungsstörungen
  • körperliche Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis, an denen häufig seelische Faktoren mitbedingt sind
  • körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund, z.B. unklare Bauch- und Kopfschmerzen
  • Sprachstörungen, z.B. Mutismus oder Stottern
  • selbstverletzendes Verhalten (z.B. Haare ausreißen)
  • Traumatisierungen durch sexuellen Missbrauch, Vernachlässigung, Misshandlung
  • Zwänge, d.h. quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen, Tics